Schulleben

Sank Martin

Text von der OB

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Töpfern

Jeden Mittwoch gehen wir mit ein paar Kindern der Mittelstufe in den Kunstraum und arbeiten mit Ton. Wir kneten den Ton, rollen ihn aus und schneiden Formen aus oder formen mit den Händen Sachen daraus. Mit Wasser streichen wir alles glatt, aber man muss aufpassen, dass man nicht zuviel Wasser nimmt, sonst wird der Ton zu weich. In einem großen Ofen werden unsere Sachen gebrannt, damit sie hart werden und nicht mehr kaputt gehen. Im Ofen wird es richtig heiß, viel heißer als in einem normalen Ofen zu Hause. Wenn alles wieder abgekühlt ist, malen wir die Sachen noch bunt an. Das sieht richtig toll aus!

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Endlich mal wieder ein Sportfest!

Am 07.10.2021 fand auf dem Sportplatz des VfL Rheinhausen das Sportfest der Friedrich-Fröbel-Schule statt. Es war ein ganz besonderes Sportfest, weil aufgrund der Corona-Pandemie über ein Jahr lang kein Sportfest stattfinden konnte. Deshalb haben sich schon alle Schüler und Schülerinnen sehr darauf gefreut.

Leider konnte die Schule nicht gemeinsam am Sportfest teilnehmen. Die Klassenstufen kamen deshalb einzeln nacheinander zum Sportplatz.

Die Berufspraxisstufe war als Erste dran. Sie kam um 9 Uhr auf den Sportplatz, als es noch sehr kalt und neblig war. Eine Stunde später war die Mittelstufe dran und danach die Oberstufe. Um 11 Uhr kam endlich die Sonne raus und es wurde wärmer. Die Schüler und Schülerinnen haben sich zu lauter Musik aufgewärmt, bevor es mit dem Sport losging. Es gab Weitwurf, Weitsprung und einen 50-Meter-Sprint.

Etwa 80 Schüler und Schülerinnen haben mitgemacht.

Die Kinder aus den Eingangsstufen hatten ihr eigenes Sportfest auf dem Schulhof.

Das beste Ergebnis beim Weitwurf waren ganze 51 Meter. Dabei ist der Ball sogar über den Zaun geflogen. Mit 4,40 Metern wurde der weiteste Sprung geschafft. Beim schnellsten Sprint wurden die 50 Meter in 6,92 Sekunden geschafft.

Toll war, dass auch weniger sportliche Schüler und Schülerinnen Spaß hatten und ebenfalls mitgemacht haben.

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Abenteuer, Abenteuer,…

In der Woche vom 20. September stürzte sich die Klasse EB ins große Abenteuer!

Dank der finanziellen Unterstützung durch den Förderverein der Friedrich Fröbel Schule verbrachten die Schülerinnen und Schüler der Eingangsstufe B vier spannende und entspannte Tage bei sonnigem Wetter auf der Robinson – Abenteuerfarm in Rheinhausen.

Ein Dank gilt auch den Eltern, die bereit waren ihre Kinder direkt dorthin zu bringen und vor Ort wieder abzuholen! Die restliche Klasse reiste mit dem schuleigenen Bus an.

Auf der Abenteuerfarm haben die Schüler viel entdeckt und erlebt: es gab dort vielfältige Spielmöglichkeiten wie die Seilbahn, Klettergeräte, einen Sandspielplatz, Spielehäuser, Hängematten und Skateboards, die von den Schülern ausgiebig genutzt wurden.

Dank der netten und engagierten Mitarbeiter der Abenteuerfarm durften die Schüler auch bei der Fütterung der Kaninchen und Ziegen mithelfen. Ein ganz besonderes Erlebnis war das Reiten am letzten Tag!

Nach den vier aufregenden Tagen war klar: wir kommen wieder, denn das nächste Abenteuer wartet schon!

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Am Freitag kommt der Zirkus!

Jeden Freitag ist Zirkuszeit bei den Eingangsstufen der Friedrich Fröbel Schule.

Schon wenn „Richi“ Richard Scholl vom Zirkus Zipfel mit seinem Bus auf den Schulhof fährt und mit lautem „Hallo“ begrüßt wird, steigt die Vorfreude: „Was hat Richi heute wohl wieder mitgebracht? Was machen wir jetzt?“

Freitags haben die jüngsten Schüler der Fröbelschule die Gelegenheit alle möglichen Zirkusdisziplinen auszuprobieren und daran ein ganzes Stück zu wachsen! So manch einer war am Ende selber überrascht, was er sich dann doch alles getraut hat: Balancieren auf Rollen und dem Drahtseil, erste Akrobatikübungen oder sogar auf Scherben stehen!

Dazu kommen Spiele und Geschicklichkeitsübungen wie kleine Zaubertricks, Jonglieren mit Tüchern oder Tellern und kleine Clownsnummern. Jede Stunde ist etwas ganz Besonderes! Und wenn Richi seine Sachen zusammenpackt und vom Hof rollt, freuen sich alle schon auf den nächsten Freitag… denn da ist wieder Zirkus!

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Herbstzeit ist Apfelzeit

Aber woher kommt eigentlich der Apfelsaft? Wir waren bei einer ehemaligen Lehrerin eingeladen Äpfel in ihrem großen Garten zu pflücken. Da hatten wir einiges zu tun und jede Menge Äpfel am Ende. Die Kisten waren ganz schön schwer. Am nächsten Tag haben wir die Äpfel gewaschen und klein geschnitten. Anschließend kamen die Apfelstücke in eine große Presse. Da brauchte man vieeeel Kraft zum Drehen. Unten kam der Saft raus. Das war gar nicht soviel. Man braucht ziemlich viele Äpfel für ein bisschen Saft. Aber der Saft war super lecker, mmhhhhh. Wir sind uns einig, das machen wir nächsten Herbst wieder.

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Reit-AG der Mittelstufen

Einmal in der Woche fahren wir nach Moers zum Spechthof. Dort erwarten uns Heike und Sarah mit den Ponies. Zuerst gehen wir zur Wiese und begrüßen unsere Ponies Pearl und Magic. Anschließend putzen wir gemeinsam. Wir striegeln die Ponies, kämmen Mähne und Schweif und kratzen die Hufe aus. Dabei kommt das Kuscheln natürlich nicht zu kurz. Wenn Pearl und Magic sauber sind, holen wir den Sattel und die Trense und machen die beiden fertig. Wir führen sie zum Platz, wo wir reiten. Ein Kind führt das Pony und ein Kind reitet. Manchmal reiten wir Slalom um Hütchen oder wir haben einen Ball, den wir uns zuwerfen. Spaß macht auch das Zielwerfen von Ringen vom Pferd aus in einen Eimer. Auch über bunte Stangen sind wir schon geritten und haben Riesenmemory gespielt. Einige Kinder können sogar auf dem Pony knien oder sogar stehen. Wir freuen uns jede Woche auf das Reiten.

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Musikstunde mit einem Konzertpianisten

Am Montag, den 3.2.2020 erlebten Schülerinnen und Schüler aus unterschiedlichsten Klassenstufen eine Musikstunde der besonderen Art: Der bekannte Konzertpianist Martin Stadtfeld war für eine einzigartige Musikstunde in der Friedrich-Fröbel-Schule zu Gast, um die Kinder an die klassische Klaviermusik heranzuführen.

Dabei versammelte der Pianist alle Schülerinnen und Schüler um einen großen geöffneten Flügel in der Turnhalle und wechselte zwischen schnellen, langsamen, lustigen und traurigen Stücken.

Immer wieder zog er die Kinder gekonnt mit in seine Präsentation ein und begeisterte alle mit seiner freundlichen Art. Auch Erklärungen zur Funktionsweise des Klaviers kamen bei seinem Besuch nicht zu kurz. Immer wieder ging der sympathische Klaviervirtuose auf die musikalischen Vorerfahrungen der Kinder ein oder ließ sie das Klavier selbst erkunden, während er Stücke spielte. Man konnte schnell sehen, wie eindrucksvoll der Klang des Flügels für die Kinder war und wie aufmerksam sie der klassischen Musik lauschten. Diese Faszination teilte jeder auf seine ganz persönliche Art: Mal wurden Töne mitgesummt, mal lehnten sich Kinder träumend an den Flügel oder schauten Herrn Stadtfeld einfach nur beeindruckt auf die Finger. Anschließend stellte der besondere Gast sich mit dem ein oder anderen Augenzwinkern noch den interessanten Fragen der Schülerinnen und Schüler.

Der Besuch des Ausnahmepianisten wird für alle Kinder sicherlich noch in langer Erinnerung bleiben und es besteht kein Zweifel daran, dass Herr Stadtfeld mit seinem Besuch beweisen konnte, dass die klassische Klaviermusik allen Menschen im Ursprung zugänglich ist. Es war eine Stunde des Lauschens und Entdeckens.

Wir danken Herrn Stadtfeld für diesen inspirierenden Besuch, seine Offenheit und Herzlichkeit sowie die vielen Musikstücke.

Ein besonderer Dank geht an die Firma Maiwald für die Bereitstellung eines Steinway B-211-Flügels, um den schönsten Klang zu erleben. Wir werden diesen Tag alle so schnell nicht vergessen.

Danke auch an die Oberstufe und die Berufspraxis-Stufe für ein tolles Catering für die Künstler und Klaviertechniker.

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Die Kleinen kamen ganz groß raus – Zirkus Zipfel zu Gast in der Friedrich – Fröbel – Schule

Eine ganze Woche lang hatten die jüngsten Schüler der Friedrich Fröbel Schule –Schule mit dem Schwerpunkt Geistige Entwicklung- die Möglichkeit einmal Zirkusluft zu schnuppern. Unter der Leitung der beiden erfahrenen Zirkuspädagogen Richard Scholl und Sven Stutzenberger vom Zirkus Zipfel konnten sie sich in unterschiedlichsten Disziplinen erproben und manch einer wuchs dabei über sich selbst hinaus! Diese wundervolle Woche gipfelte am Freitag in einer Zirkusvorstellung, zu der auch die Eltern geladen waren. Die Akrobaten, Zauberer, Clowns, Fakire und Raubtiere ernteten für ihre bunte Show voller Überraschungen einen verdienten Riesenapplaus!